Freitag, 26. August 2011

Quickie: Die so genannte Joka-Methode

Kreativitätsmanagement für Anfänger: Die sogenannte Joka-Methode.

Man legt die bekannten Karten auf den Tisch und lässt dort die Lücken, wo Informationen fehlen. Danach deckt man seine Karten auf und schaut, ob es ein Joker (=Joka sp?) ist. Mit denen füllt man dann die Lücken.

Joka, bennannt nach ihrem erfolgreichsten Praktizierer "Joerg Kalisch", steht für "Jederzeit optimal Kompetenzen aufsammeln" und hat nur einen einzigen, klitzekleinen Schönheitsfehler: Manchmal sind einfach nicht genügend Joker im Spiel. In dem Fall ergänzt man dann mit Buben, Damen und Königen :-)

Donnerstag, 5. Mai 2011

"Kleine" Bastelei: Köcher für Kyudo-Pfeile

Bei den üblichen Pfeilköchern aus Papprohren stört mich neben dem verwendeten Material ("Pappe" *schauder*) auch der Umstand, dass die Pfeile - ins Besonders an den Federn - gegeneinanderschlagen.

Ziel meiner kleinen Bastelei war also ein Köcher, der extrem stabil ist und in dem die Pfeile sicher fixiert sind.

Als Material diente: Abflussrohr, Zwei Ledergürtel, ein paar Schnürsenkel, Schrauben, Aluminiumrohre und literweise Grundierung / Farbe:



Damit die Pfeile - insbesonders an den Federn - nicht zusammenstoßen, hat der Köcher auch ein "Innenleben" für 7 Pfeile (6 Matopfeile, 1 Makiwarapfeil). Dieses sieht fast wie eine alte Gatling aus ^^

Hier ein Foto vom fertig montierten, aber noch nicht eingebauten Innenleben:



Fertig zusammenmontiert sieht das Ganze dann (von oben) so aus:



Das glänzende an der Seite ist übrigens Kunstharz, mit dem ich das Innenleben fixieren wollte. Das hat allerdings nicht ganz so gut geklappt, weil das Harz dermaßen dünnflüssig ist, dass es "bis nach unten" durchläuft. Im Moment hält das Ganze also eher "sehr gut, aber halt kraftschlüssig".

Für Verbesserungs- und Verzierungsvorschläge bin ich natürlich jederzeit empfänglich :D